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Porsche Taycan GTS Test: 700 PS, 3,3 Sekunden von 0 auf 100 und gewaltiger Reichweitensprung

Porsche hat gerade die Taycan-Reihe erweitert. Drei neue Ausstattungen kommen auf den Markt. Das Ziel? Mehr Nachfrage nach leistungsstarken Elektroautos decken. Doch der Hauptdarsteller ist der neue Taycan GTS.

Es handelt sich nicht nur um eine Änderung des Abzeichens. Der GTS ist jetzt die aggressivste Limousine der Modellpalette, knapp vor den Turbo-Modellen. Porsche gibt im Launch Control-Modus eine Leistung von 700 PS an. Das sind 515 kW. Es ist schnell. Brutal schnell.

Dies ist kein Nischenspielzeug. Es ist ein Alltagsfahrer mit Temperament. Er ist als Sportlimousine oder Sport Turismo (das ist der Kombi) erhältlich und vereint scharfes Handling mit praktischem Design. Wenn Sie gerne Auto fahren, aber Lebensmittel mitnehmen müssen, ist dies der richtige Ort.

Warum die 0-100 km/h-Statistik wichtig ist

Die Zahlen lügen nicht. Von null auf 100 km/h vergehen 3,3 Sekunden.

Vergleichen Sie das mit der vorherigen Generation. Der alte GTS war schnell, aber dieser neue ist ein anderes Tier. Die Beschleunigung ist stärker. Die Drehmomentabgabe erfolgt sofort. Du spürst es in deiner Wirbelsäule.

Aber es gibt noch eine größere Überraschung. Reichweite.

Porsche hat die Effizienz drastisch verbessert. Der neue Taycan GTS erreicht im WLTP-Zyklus 628 km. Das ist kein Tippfehler. Sechshundertachtundzwanzig Kilometer.

Schauen Sie sich die alten Spezifikationen an. Das Vorgängermodell hatte eine Laufleistung von 500 km. Das ist ein Sprung von 128 km. In der elektrischen Welt ist das gewaltig. Es verändert die Art und Weise, wie Sie Reisen planen. Keine Angst mehr, alle 200 Kilometer ein Ladegerät zu finden.

Preise und Karosserievarianten

Wo kann man das bekommen? Beide Karosserievarianten.

Die Sportlimousine startet bei 152.530 Euro.
Der Sport Turismo (Kombi) startet bei 153.534 Euro.

Der Preisunterschied ist vernachlässigbar. Für den Dachträger und den zusätzlichen Laderaum zahlen Sie etwas mehr. Aber man bekommt die gleichen 700 PS. Der gleiche 3,3-Sekunden-Sprint.

Lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem Standard-Taycan? Für Enthusiasten ja. Die Federung ist steifer. Die Lenkung ist schwerer. Es fühlt sich auf eine Weise mit der Straße verbunden an, wie es bei den Basismodellen oft nicht der Fall ist.

Porsche treibt die Elektrofront mit Hochdruck voran. Sie bauen nicht nur Batterien auf bestehende Plattformen. Sie verfeinern sie. Der Taycan GTS beweist, dass Elektroautos Spaß machen können. Nicht nur effizient. Nicht nur sauber. Spaß.

Was passiert, wenn die nächste Generation kommt? Wird der Turbo S der neue GTS? Das ist ein Problem für später. Genießen Sie vorerst die 3,3 Sekunden.

Warum der Taycan 4 das Einsteigerspiel verändert

Porsche hat gerade die Taycan-Reihe um einen neuen Einstiegsmodell erweitert, der weder Reichweite noch Fahrverhalten einbüßt. Der Taycan 4 kommt als Basismodell mit Allradantrieb und richtet sich an Käufer, die Effizienz wollen, ohne auf Vielseitigkeit zu verzichten. Es ist nicht billig. Sie sehen einen Startpreis von 110.088 €. Aber für dieses Geld bekommt man 408 PS und eine WLTP-Reichweite von 559 km.

Dies ist kein isoliertes Update. Es ist Teil einer umfassenderen Aktualisierung. Ab sofort sind drei neue Ausstattungsvarianten bestellbar, die Auslieferung soll im Jahr 2025 beginnen. Diese Modelle übernehmen die Verbesserungen, die bereits im gesamten Taycan-Spektrum eingeführt wurden. Wir sprechen von mehr Leistung, größerer Reichweite und schnelleren Lademöglichkeiten. Die gesamte Taycan-Familie umfasst mittlerweile 16 verschiedene Versionen. Das Machtgefälle ist groß. Mit diesem neuen Taycan 4 beginnen Sie bei 408 ch/h und steigen im Turbo S bis zu 1.034 ch/h.

Leistungsdaten und Effizienz des Taycan 4

Die Zahlen zum Taycan 4 erzählen eine konkrete Geschichte über die aktuelle Strategie von Porsche. Sie versuchen nicht, den billigsten elektrischen Sportwagen auf dem Markt zu bauen. Sie versuchen, das erschwinglichste Premium-Elektrofahrzeug mit hoher Reichweite zu entwickeln.

559 km sind ein solider Wert. Es ist nicht nur Marketing-Flausch. Das bedeutet, dass Sie ihn tatsächlich auf einer Autobahnfahrt fahren können, ohne alle zwei Stunden in Panik zu laden. Mit einer Leistung von 408 PS liegt er im Leistungssegment. Es ist kein Lazy Cruiser. Es fährt sich immer noch wie ein Porsche. Der Allradantrieb sorgt für zusätzliche Traktion und Stabilität und macht ihn bei unterschiedlichen Wetterbedingungen einsetzbar.

Wie passt das in die breitere Aufstellung?

  • Basismodell : 408 PS, 559 km Reichweite, Allradantrieb.
  • Top Tier : 1.034 Kanäle, Turbo S-Variante.
  • Gesamtvarianten : 16 verschiedene Konfigurationen verfügbar.

Die Preisgestaltung spiegelt die Markenpositionierung wider. Mit 110.088 Euro konkurriert er mit anderen High-End-Elektrofahrzeugen, aber das Porsche-Emblem und die Fahrdynamik rechtfertigen den Aufpreis für viele Enthusiasten.

Zeitleiste für Gebühren und Verfügbarkeit

Porsche hat die Ladegeschwindigkeiten auf ganzer Linie optimiert. Dabei geht es nicht nur um die neuen Modelle. Es geht um die Architektur. Schnelleres Laden bedeutet weniger Zeit am Stecker und mehr Zeit unterwegs. Dies ist wichtig für die Alltagstauglichkeit.

Bestellungen sind ab sofort möglich. Aber erwarten Sie nächsten Monat keinen in Ihrer Einfahrt. Die Auslieferungen beginnen im Jahr 2025. Das ist ein realistischer Zeitplan für die Massenproduktion von Elektrofahrzeugen. Damit kann Porsche Lieferketten verwalten und die Qualitätskontrolle sicherstellen.

Die Erweiterung auf 16 Versionen zeigt Engagement. Sie aktualisieren die Plattform nicht halbherzig. Sie konkretisieren es vollständig. Vom Taycan 4 der Einstiegsklasse bis zum ausgereiften Turbo S gibt es für fast jeden Geschmack eine Konfiguration.

Reicht das aus, um Käufer von der Konkurrenz abzuschrecken? Vielleicht. Das Sortiment ist konkurrenzfähig. Die Leistung ist scharf. Der Preis ist hoch, entspricht aber der Marke. Es ist ein kalkulierter Schachzug. Porsche weiß, dass seine Kunden Wert auf Technik und Fahrgefühl legen. Sie liefern beides, sogar auf der Basisebene.

Der Markt

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