Kia lässt die Fließheckversion seiner beliebten K4-Limousine wieder aufleben und bietet eine überraschend erschwingliche Option für Verbraucher, die die Vielseitigkeit eines Fünftürers bevorzugen. Der Schritt sticht in einem Markt heraus, in dem die Automobilhersteller kompakte Schräghecklimousinen weitgehend zugunsten teurerer Crossover und SUVs aufgegeben haben.
Preise und Ausstattungsvarianten
Der Kia K4 Hatchback 2026 beginnt bei 26.085 US-Dollar, inklusive Zielgebühren. Dies macht es zu einer konkurrenzfähigen Wahl für preisbewusste Käufer.
- Bsp.: Das Basismodell für 26.085 $.
- GT-Linie: Der Preis liegt bei 27.085 US-Dollar und bietet eine Weiterentwicklung der Funktionen.
- GT-Line Turbo: Die Top-Ausstattung kostet 29.985 US-Dollar und bietet verbesserte Leistung mit einem Turbomotor.
Diese Preise stellen einen bescheidenen Anstieg gegenüber der K4-Limousine dar, wobei die Fließheckversionen je nach Ausstattung zwischen 500 und 2.700 US-Dollar kosten.
Leistung und Antriebsstränge
Der K4 Schrägheck bietet zwei Motoroptionen. Das Basismodell verfügt über einen 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 147 PS, gepaart mit einem stufenlosen Getriebe (CVT). Höhere Ausstattungsvarianten (GT-Line und GT-Line Turbo) sind mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgestattet, der 190 PS und 195 lb-ft Drehmoment erzeugt.
Die GT-Line-Verkleidungen profitieren außerdem von einer sportlich abgestimmten Federung für ein verbessertes Handling.
Laderaum und Ausstattung
Die Fließheckkonfiguration bietet einen erheblichen Vorteil bei der Ladekapazität: 22,2 Kubikfuß bei hochgeklappten Rücksitzen im Vergleich zu 14,5 Kubikfuß bei der Limousine. Er ist zwar immer noch kleiner als der Kia Seltos Crossover (26,6 Kubikfuß), bietet aber erhebliche Alltagstauglichkeit.
Zur Standardausstattung gehören kabelloses Android Auto und Apple CarPlay, beheizte Vordersitze und ein kabelloses Telefonladegerät. Zu den optionalen Upgrades gehören ein Premium-Soundsystem von Harman Kardon und ein beheiztes Lenkrad. Das Fahrzeug unterstützt außerdem Over-the-Air-Software-Updates und ist standardmäßig mit 16 Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, darunter die Überwachung des toten Winkels und die adaptive Geschwindigkeitsregelung.
Marktkontext
Die Entscheidung von Kia, das K4-Schrägheckmodell wieder einzuführen, ist bemerkenswert, da die meisten Hersteller in Nordamerika aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Crossovers die Produktion kleinerer Schrägheckmodelle eingestellt haben. Der K4 Schrägheck zeichnet sich als erschwingliche und praktische Option in einem schrumpfenden Marktsegment aus.
„Kia ist einzigartig positioniert, um die Verbrauchernachfrage nach vielseitigen, preisgünstigen Fahrzeugen zu nutzen. Diese Markteinführung signalisiert die Bereitschaft, Bedürfnisse zu erfüllen, die andere Autohersteller ignorieren.“
Der Kia K4 Hatchback 2026 wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres bei den Händlern eintreffen.
Die Wiederbelebung des Fließheckmodells signalisiert einen Wandel hin zu praktischeren und erschwinglicheren Optionen in einem Markt, der von größeren Fahrzeugen dominiert wird.





















