BMW Serie 1: Ein kompaktes Einstiegsmodell, das immer gewinnt

Der BMW 1er war seit seiner Einführung ein Riesenerfolg. Ihr Tor zur Welt der deutschen Marken. Die Formel ist einfach. Bringen Sie Leistung mit kompakter Größe in Einklang. Es funktioniert. Neue Generationen erfinden das Rad nicht neu. Die Grundwerte, die dieses Modell so beliebt gemacht haben, bleiben erhalten. Fügen Sie dann neue Technologie hinzu, um Ihr Erlebnis zu verbessern.

Dies ist nicht nur ein inkrementelles Update. Es ist eine Verfeinerung eines erfolgreichen Entwurfs. Es richtet sich an Käufer, die BMW-DNA ohne die Masse des 3er oder X1 wollen. Das Kompaktsegment ist überfüllt. Allerdings gilt Serie 1.

Warum? Denn er bietet eine stadttaugliche Fahrdynamik. Die Technik legt großen Wert auf Agilität. Im Innenraum steht die fahrerorientierte Steuerung im Vordergrund. Die Technologieschicht ist modern, aber nicht aufgebläht. Es geht darum, das Wesentliche richtig zu machen. BMW macht das konsequent.

Das Ergebnis ist ein Auto, das Enthusiasten anspricht, denen das Handling wichtiger ist als der Laderaum. Es lockt auch diejenigen an, die Prestige suchen, ohne die Luxussteuer zu zahlen. Die Hinzufügung neuer Technologie (möglicherweise erweiterte Fahrerassistenz- und Konnektivitätsfunktionen) wird ihm helfen, mit Konkurrenten wie der Mercedes A-Klasse und dem Audi A3 zu konkurrieren. Aber die Seele ist immer noch BMW.

Diesel-Hybrid-Glücksspiel

Die meisten Hersteller haben die Entwicklung von Diesel-Pkw aufgegeben. BMW nicht. Sie haben es behalten. Aber sie haben die Regeln geändert.

Die neue BMW Serie 1 präsentiert eine Version, die aktuelle Branchentrends herausfordert. Es kombiniert einen Dieselmotor und ein 48-Volt-Mildhybridsystem. Dies ist kein vollelektrischer Antriebsstrang. Es ist subtil. Strategisch.

„Diese mutige Entscheidung steht im Einklang mit der Strategie von BMW, den ökologischen Fußabdruck seiner Fahrzeuge zu reduzieren und gleichzeitig leistungsstarke, kraftstoffeffiziente Dieselmotoren beizubehalten.“

Warum Diesel? Warum jetzt? Die Logik ist kalt und kalkuliert. Ein Dieselmotor erzeugt Drehmoment. Es bietet Reichweite. Im Stop-and-Go-Verkehr in städtischen Gebieten hat es jedoch Probleme mit seiner Effizienz. Das 48-Volt-System schließt diese Lücke. Beim Bremsen wird Energie zurückgewonnen. Es unterstützt die Beschleunigung. Es ermöglicht das Ausrollen. Das Ergebnis sind geringere Emissionen, ohne dass der von Enthusiasten immer noch ersehnte Dieselcharakter beeinträchtigt wird.

Das bedeutet nicht, komplett grün zu werden. Es geht darum, den bestehenden Tech-Stack zu optimieren. BMW will die Effizienz der Elektrifizierung steigern, ohne die mechanische Seele des Verbrennungsmotors zu verlieren. Im Moment ist dies ein gangbarer Weg.

Warum der 120d Diesel-Hybrid für den Stadtverkehr wichtig ist

Beim 120d geht es um mehr als nur den Austausch des Abzeichens. Dies ist eine besondere Art der mechanischen Ehe. Unter der Haube arbeitet ein Vierzylinder-Dieselmotor, der 163 PS leistet. Daneben befindet sich der Elektromotor. Diese Einstellung dient nicht nur der Demonstration. Das Ziel ist Effizienz. Auch die Gasannahme hat sich verbessert. Hersteller wie Renault haben dies bereits mit Symbioz und Clio 5 geschafft. BMW wendet hier nun die gleiche Logik an.

Die Ergebnisse sind messbar. Der 120d beschleunigt in nur 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für ein kompaktes Luxus-Fließheck ist es schnell. Das Getriebe ist eine 7-Gang-Steptronic-Automatik. Gehen Sie bedenkenlos mit dem Netzteil um.

Wenn Sie eines kaufen möchten, beginnen die Preise bei 41.500 Euro. Es ist nicht billig. Allerdings zahlen Sie für die Kombination aus Drehmomentübertragung und Emissionsreduzierung.

Premium-Kabine

Externe Updates sind nett. Die Veränderungen passieren wirklich drinnen. BMW hat das Layout überarbeitet. Die Materialien fühlen sich teuer an. Leder und Soft-Touch-Kunststoffe dominieren. In diesem Kurs ist das eine Selbstverständlichkeit, aber sie haben es geschafft.

Technologie ist die wahre Geschichte. Vor dem Fahrer befindet sich ein 10,25 Zoll großes digitales Kombiinstrument. Daneben befindet sich ein 10,7-Zoll-Touchscreen. Sie nutzen BMW iDrive. Die neue QuickSelect-Funktion beseitigt das Menü-Wirrwarr. Kein schichtweises Durchwühlen mehr.

Auch Sprachbefehle funktionieren besser. Das System kann natürlichere Ausdrücke erkennen. Dadurch werden Ablenkungen reduziert. Du behältst die Straße im Auge.

M135 xDrive Leistungsbenchmark

Nicht jeder möchte die Effizienz eines Hybrids. Manche Menschen suchen nach roher Gewalt. Betreten Sie den M135 xDrive.

Der Hybrid-Assistent entfällt bei diesem Modell. Er wurde durch einen 300 PS starken Vierzylindermotor ersetzt. Das ist kein V8. Es klingt auch nicht danach. Aber es funktioniert.

Das xDrive-System leitet die Kraft an alle vier Räder. Es geht nicht nur um den Grip. Es dient der Traktion. Die Startkontrolle wird realisierbar. Das Auto fühlt sich gepflanzt an. Es dreht seine Räder nicht. Es schießt nach vorne.

Welche Version ist für das tägliche Fahren geeignet?

Ihre Wahl hängt von Ihrem Kilometerstand ab. Wenn Sie lange Strecken auf der Autobahn zurücklegen, ist ein Diesel-Hybrid sinnvoll. Elektromotoren schließen diese Lücke. Der Kraftstoffverbrauch wird reduziert. Die Emissionen sind immer noch gering.

Wenn Sie hauptsächlich in der Stadt oder am Wochenende unterwegs sind, sind die Benzin- oder M Performance-Versionen möglicherweise die bessere Wahl. Der 120d hat eine begrenzte elektrische Reichweite. Es handelt sich nicht um einen Plug-in-Hybrid mit einer elektrischen Reichweite von 50 km. Es handelt sich um einen Mildhybriden. Nützlich. Es ersetzt nicht den Motor.

Warum also eine Prämie zahlen? Sie erhalten die 0-100-Zeit. Sie erhalten eine anspruchsvolle Kabine. Sie bekommen die Technik. Sie bekommen ein Auto, das sich schneller anfühlt, als die Zahlen vermuten lassen.

Die Lenkung ist leichtgängig. Die Federung ist solide. Es schwimmt nicht. Es bleibt auch um Ecken flach. Ist das ein Fahrerauto? Meistens. Aber es ist auch praktisch.

Der Preis sagt nicht die ganze Geschichte. Der Preis des M135 xDrive ist höher. 120d liegt dazwischen. Das Benzinmodell ist

Technologie, die Sie wirklich bewegt

Der neue 1er bietet keine Kompromisse in puncto Sicherheit und Alltagskomfort. Es ist vollgepackt mit Fahrhilfen, die es eher wie einen notwendigen Beifahrer als wie eine Spielerei wirken lassen. Zur Serienausstattung gehört das Paket Fahrassistent. Erhalten Sie sofort Spurverlassenswarnung und Verkehrszeichenerkennung. Kein Opt-in erforderlich.

Wenn Sie aber möchten, dass Ihr Auto selbständig denkt, denken Sie über optionale Upgrades nach. Driving Assistant Plus bringt das Lenkrad noch einen Schritt weiter. Bietet Funktionen für halbautonomes Fahren auf unterstützten Straßen. Und wir haben einen Parkassistenten-Profi. Das hilft nicht nur beim Parallelparken. Es unterstützt auch das vollautomatische Parken. Du lehnst dich zurück. Während des Wartens manövriert sich das Auto in enge Engpässe.

„Der Übergang von der Assistenz zur Automatisierung verändert die Art und Weise, wie Sie das Cockpit erleben.“

Es ist mehr als nur das Ankreuzen eines Kästchens in den Spezifikationen. Dadurch soll die Ermüdung des Fahrers bei langen Fahrten und die Belastung enger Stadtstraßen verringert werden. Die Ausrüstung ist da. Die Software ermittelt, wie viel Hilfe Sie wirklich benötigen.