Fords billige Kriegsmaschine

Vergessen Sie den Verkaufskrieg der F-Serie. Chevy hat hier keine Chance. Ford blickt auf ein anderes Schlachtfeld.

Regierungen in ganz Nordamerika und Europa rufen dazu auf. Sie wollen Militärlastwagen. Nicht die überteuerten, fremdartig aussehenden Albträume, die für Verteidigungsverträge typisch sind, sondern etwas aus dem örtlichen Angebot. Etwas mit einer Fahrgestellnummer und einem Servicehandbuch, das in der realen Welt existiert.

Die Logik ist brutal einfach.

Die traditionelle militärische Beschaffung ist ein Sumpf. Schneckentempo. Absurd teuer. Die resultierenden Fahrzeuge sehen zwar bereit für Armageddon aus, aber in einer Dürreperiode kann man keine Ersatzteile dafür finden. Ford sagt, dass wir bereits eine Lösung bei den Händlern haben. Es heißt Pickup.

Diese Dinge transportieren Auftragnehmer. Sie ziehen die Arbeiter der Versorgungsunternehmen an den Masten hoch. Sie überleben Baustellen, die eine Luxuslimousine in einer Woche ruinieren würden. Warum sollte man sie nicht auch die schwere Arbeit für Armeen erledigen lassen?

Pro Power als Waffe

Der Ranger, die F-150, die Super Duty. Diese bekommen neue Aufmerksamkeit.

Ford hebt Pro Power Onboard als taktischen Vorteil hervor. Der LKW wird zum Generator. Feldeinsätze brauchen Saft. Katastrophenhilfe braucht Saft. Schließen Sie es ans Bett an, betreiben Sie Ihre Ausrüstung, ziehen Sie in den Krieg oder reparieren Sie das Stromnetz.

Besonderes Lob erhält der Ranger. Es wird weltweit verkauft. Regierungen hassen es, unterschiedliche Flotten in verschiedenen Regionen zu verwalten. Sie wollen eine Plattform, die in Kanada und Europa gleichermaßen funktioniert. Ein mittelgroßer Lkw, der bereits weiß, wie man Grenzen überschreitet.

Die Geschichte wiederholt sich, normalerweise mit einer Garantie.

Sicherheitsbehörden tun dies bereits. Auf bestimmten Märkten transportieren Ranger Truppen. Auf Entdeckern stationierte Abfangjäger der Polizei patrouillieren in jedem Einkaufszentrum von Maine bis Florida.

Ford erinnerte alle daran, dass es die gesamten Kriegsanstrengungen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg finanzierte. Motoren, Flugzeuge, Lastwagen. Im Jahr 2020 konzentrierte man sich erneut auf den Bau von Beatmungsgeräten.

Verträge werden nicht unterzeichnet. Das ist nur Gerede. Anfänge, sagt Ford.

Aber denken Sie darüber nach.

Werden sie bei der nächsten Krise einen maßgeschneiderten Stahlgiganten von Grund auf bauen? Oder werden sie einfach das Home Depot einführen?