Für ältere Fahrer ist es schwierig, ein neues Auto zu finden. SUVs sitzen höher, was die Knie schont. Aber Bildschirme? Nicht so sehr.
Moderne Sicherheitsfunktionen, Glockenspiel. Spurhaltesysteme piepen. Die Klimasteuerung versteckt sich in digitalen Menüs. Für junge Fahrer ist das frustrierend. Noch schlimmer ist es für Menschen mit geringerer Geschicklichkeit oder Sehproblemen.
Wir brauchen Autos, in die man leicht einsteigen kann. Wir brauchen Knöpfe. Physische.
Das CarExpert-Team hat sich mit diesem Problem befasst. Die Regeln waren einfach. Der Wegfahrpreis liegt unter 50.000 US-Dollar. Konzentrieren Sie sich auf die Benutzerfreundlichkeit. Zugänglichkeit. Betriebskosten.
Hier sind ihre Tipps für die besten Autos für ältere Käufer.
Honda CR-V e:HEV X
James Wong empfiehlt den Honda CR-V.
Warum? Es ist praktisch. Kastenförmiger Innenraum. Taktile Tasten bleiben erhalten. Kein Durchwühlen der Menüs für die Klimaanlage.
Der Hybridmotor ist effizient. Es fährt gut.
Der Preis liegt bei 49.900 $. Darin sind auch die Straßenkosten enthalten. Fünf Jahre Garantie. Der Service ist auf 199 $ pro Besuch begrenzt.
Es ist ein kluger Kauf. Seine Eltern liebten die erste Generation. Diese moderne Version behält den Geist bei, sorgt aber für mehr Zuverlässigkeit.
„Es ist wirklich intelligent und unkompliziert.“
Toyota Yaris Cross
Ben Zachariah hat eine 97-jährige Großmutter. Es war schwer, aus ihrem Peugeot 308 auszusteigen. Sie stiegen auf einen Subaru Crosstrek (jetzt XV) um. Die Fahrhöhe hat geholfen. Die Fließheckform passt zu Wanderern.
Aber wenn sie fahren würde? Er zeigt auf den Toyota Yaris Cross.
Es hat eine gute Einstiegshöhe. Die Kontrollen sind klar. Es fährt leicht.
Toyota hat kürzlich Zubehör für Behinderte auf den Markt gebracht. Diese funktionieren bei den meisten ihrer Modelle. Der Yaris Cross passt in dieses Bild.
Es kommt nicht nur auf die Höhe an. Es geht um Klarheit.
Honda ZR-V e:HEV X
Damion Smy entscheidet sich für den Honda ZR-V.
Preis: 43.400 $.
Er ist kleiner als der CR-V. Weniger umständlich.
Seine Mutter befördert selten Passagiere. Platz ist also ausreichend. Aber der Schlüssel ist die Schnittstelle. Nicht übermäßig auf Touchscreens angewiesen. Intuitive Steuerung.
Die Kraftstoffeffizienz ist hoch. Die Wartungskosten sind begrenzt.
Es ist eine Automatik. Für jemanden, der von manuellen oder älteren Autos umsteigt, ist dies ein sanfter Schritt. Keine Revolution.
Für Sitzbezüge ist noch Budget übrig. Und eine Dashmat. Standardausgabe.
Toyota Corolla Cross GXL
Josh Nevett liebt Sportwagen. Er plant, sie für immer zu fahren.
Aber er weiß, dass ältere Fahrer Hilfe brauchen. Betreten Sie den Toyota Corolla Cross.
Es hat die richtige Größe. Physische Kontrollen sind vertraut. Die Lernkurve ist gering.
Sicherheit ist stark. Die laufenden Kosten sind gering. Typisch Toyota.
Er empfiehlt, für die GXL-Ausstattung mehr auszugeben.
Warum?
– Größerer Bildschirm. Leichter zu lesen.
– Integrierte Satellitennavigation.
– Scheibenwischer mit Regensensor.
– Surround-View-Kameras.
Kameras verhindern Parkrempler. Das ist nützlich.
Mazda CX-3 Akari
Max Davies dachte noch einmal über den Subaru Crosstrek nach. Guter Sicherheitsvertreter. Angenehme Höhe.
Aber der Porträt-Touchscreen? Ein No-Go. Zu viele Wasserhähne für die Klimatisierung. Er fand es umständlich. Seine Empfehlung spiegelt dies wider.
Der Mazda CX-3 ist älter. Drinnen fühlt es sich altmodisch an.
Drei Zifferblätter für das Klima. Sofortige Anpassung. Keine Menüs.
Es verfügt über genug Technologie, um modern zu sein. Aber es überwältigt nicht.
Er entscheidet sich für die Akari-Ausstattung (39.190 US-Dollar zzgl. Straßenpreis).
Warum diese spezielle Version?
Nur der Akari verfügt über eine Rundumsichtkamera. Das Parken am RSL wird sicherer.
Honda HR-V e:HEV
William Stopford stellt einen Trend fest. Japanische Marken führen diese Kategorie an.
Mazda verändert sich. Der neue CX-5 verzichtet auf physische Tasten. Das ist ein Risiko.
Koreanische Marken wie Hyundai und Kia sind nah dran. Aber ihre Geschwindigkeitsüberschreitungswarnungen sind aggressiv. Gezeter.
Japanische Hybriden überzeugen durch ihre Benutzerfreundlichkeit.
Er wählt den Honda HR-V.
Einfacher Einstieg. Komfortable Fahrt.
Die Steuerung ist benutzerfreundlich. Fahrerassistenzsysteme stören nicht.
Es ist raffiniert. Kraftstoffeffizient.
Ein Fehler? Kein mittlerer Rücksitz. Junge Familien hassen das. Älteren Käufern ist das wahrscheinlich egal.
Suzuki S-Cross
Sean Lander macht Witze über Rollstühle. Ernsthafte Empfehlung: Suzuki S-Cross.
Es wird eingestellt. Aber es gibt Lagerbestände.
Jeder Suzuki-SUV funktioniert. Außer vielleicht dem Jimny.
Geringe Leistung. Keine Bedrohung.
Die Fahrhöhe ist perfekt für die Hüfte.
Die Innenausstattung ist einfach. Keine ausgefallene Technik. Seine Großmutter traut Computern nicht. Suzuki respektiert das.
Sie haben immer noch AM-Radio. Für Radio National-Hörer.
Der Preis liegt unter 40.000 US-Dollar.
Billig. Zuverlässig.
Kratzer durch IGA-Parkpoller schaden den Gefühlen nicht. Oder Geldbörsen.






















